Tag 8

Willkommen an Deinem achten Meditationstag!

Heute möchte ich Dich mit den Chakren vertraut machen. In jedem Körper befinden sich Energiezentren (Chakren), die das körperliche und seelische Wohlbefinden beeinflussen. Sie speichern die Gefühle und Gedanken über Dein Leben und wie Du zu ihnen stehst. Die Chakren lassen Deine Lebensenergie fließen oder blockieren sie. Bei Blockaden entstehen dabei oft körperliche und seelische Einschränkungen – das reicht von muskulären Verspannungen, ungeklärten Gefühlen bis hin zu psychischen Belastungen. Lass uns also alles dafür tun, dass Deine Chakren geöffnet sind, sodass sich Deine Lebensenergie frei entfalten kann. Das Wort „Chakra“ stammt aus dem Sanskrit (einer indischen Gelehrtensprache) und bedeutet „Rad des Lichts“. Je mehr wir uns in Richtung unserer Selbstheilung entwickeln, je mehr Freiheit und Liebe in uns ist, umso stärker lassen die Chakren Deine Lebensenergie fließen. In den alten Schriften zählt man 7 Chakren. Diese sollen der Inhalt unserer nächsten Sitzungen sein. Wir widmen jedem Chakra eine Meditation. Weiterführende Literatur zu diesem Thema findest Du hier im Verzeichnis oder auch im Netz. Das erste Chakra ist Dein Wurzel- Chakra. Dieses wird davon beeinflusst, wie sicher und geborgen wir uns in der Welt fühlen. Es ist die Verbindung zur Erde mit all seinen Prozessen. Wie gut kannst Du Vertrauen und Misstrauen, Unabhängigkeit und Abhängigkeit, Alleinsein und Gemeinschaft in Balance bringen? Ein gut geöffnetes Wurzel- Chakra bedeutet, dass Du in einem Gefühl von innerer Sicherheit und Stabilität durch das Leben gehst. Es bedeutet, dass Du dem Leben vertraust. Diese Übung lädt Dich dazu ein, gelassen mit den notwendigen Veränderungen des Lebens umzugehen und Geborgenheit in Dir zu finden. Bearbeite dazu gern die Fragen im Skript zum heutigen Tag. Dir eine gute energetische Zeit. Nadine Fornacon

Downloads